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Es startet das Projekts „Ich bin ich“

Das Projekt „Ich bin ich“ nutzt die Fotografie als kreatives und aktives Werkzeug in kulturellen Aktivitäten, auch für die sozial ausgegrenzten Menschen. Seine Aufgabe ist es, die Auswahl an kreativen Projekten zu erweitern und damit zusätzlichen Möglichkeiten der Arbeit über die Entwicklung der Wahrnehmung und des künstlerischen Ausdrucks den Teilnehmer zu gewähren.

 


 

Die Notwendigkeit einer Bildgebung liegt im Menschen von Anfang an. Ich bin ich –  ist ein Passwort, das in einem Augenblick den Charakterzug definiert. Ab dem Jahr 2014 trafen wir uns durch zwei Ausgaben des Projekts mit den Bewohnern der Stadt, um ihr Image mitzugestalten. Wir luden verschiedene soziale Gruppen ein, die oft in der Kulturanimation übersehen werden. Auf der Grundlage der visuellen Künste haben wir die Herausforderung der Schaffung eines mobilen Workshops gemacht. Von Zeit zu Zeit waren wir für viele Monate die Gastgeber, u.a. in einem Heim für Obdachlose Männer bei der Albert-Stiftung, MONAR – dem Zentrum für Suchtbehandlung, dem Workshop der Ergotherapie „Wspólnota“, dem Pflegeeinrichtung-Komplex. Wir luden in die Aktivitäten das MOPS [Städtisches Zentrum für soziale Hilfe], das Jugendzentrum für Soziotherapie, Offene Gruppe von Senioren und den Gemeinschaftsraum „Iskierka“ ein.

Im dritten Aufzug „Ich bin ich“ laden wir zur Teilnahme im Projekt die Wrocławer Einwohner ein. Unser Ziel ist es, ein subjektives Porträt der Stadt zu erstellen, das von jedem einzelnen Teilnehmer des Workshops aufgenommen wird.

Wir beginnen bereits am 12. September im Kulturzentrum Kontury Kultury / www.konturykultury.art.pl

Alle willige Personen wenden sich bitte per E-Mail an: p.stafij@gmail.com und biuro@konturykultury.art.pl

 

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Jestem sobą

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