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Bewegungslabor ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange

Aufführung: 17. Mai 2016
19.00 Uhr
Ort: Centrum Inicjatyw Artystycznych (Zentrum Künstlerischer Initiativen)


Performance mit Leonie Wahl  als Darstellerin –Compensation Idem.

PERFORMANCE

Bewegungslabor ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange
Vorführung in Wrocław : 20.Mai 2016
19.00 Uhr
Ort: Zentrum Künstlerischer Initiativen

Bewegungslabor ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange 

Aufführung in Wrocław: 28. Mai 2016
19.00 Uhr
Ort: Zentrum Künstlerischer Initiativen 

Pink Mama Theatre
Darsteller :Sławek Bendrat
Dramaturgie: Dominik Krawiecki
Solo - La Femme De Service

Aufführung im Rahmen des Bewegungslabors ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange 


TANZ COMPANY GERVASI
,,What kind of Animal is?”
Choreografie: Elio Gervasi
Choreografieassistent: Nicoletta Cabassi
Tanz/Choreografie: Yukie Koji, Hannah Timbrell, Alessandra Ruggeri, Yun Yeh, Dominik Feistmantl 
Musik/Komposition: Albert Castello
Licht Design: Markus Schwarz
Management: Roma Hurey

Datum : 29.05.2016

19.00 Uhr
Ort: Nationales Musikforum/Roter Saal
Plac Wolności 1, Wroclaw
Weltpremiere: Dezember 2015, Koproduktion mit Tanzquartier Wien

Bewegungslabor ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange
Tanztheater Zawirowania
„Wybieg” (Auslauf)

16.–18./06./2016 {Donnerstag-Samstag} 19:00 Uhr
Studio Na Grobli (Studio am Schutzdeich)
in englischer Sprache

Tickets: 25 zł

Kontakt: sekretariat@grotowski-institute.art.pl, Tel. +48 71 34 45 320
Bitte holen Sie Ihre bestellten Tickets zu dem bei der Buchung ausgemachten Termin im Sekretariat (Przejście Żelaźnicze) ab.

Bewegungslabor ESK 2016 – Sollen Künstler (NICHT) zugrunde gehen. Exchange

Aufführung in Wrocław : 18.06. 2016
19.00 Uhr
Ort: Centrum Inicjatyw Artystycznych (Zentrum Künstlerischer Initiativen)

cieLaroque/HeleneWeinzierl

,,Think Fish”

19./06./2016 {Sonntag} 18:00 Uhr
Studio Na Grobli (Studio am Schutzdeich)
In englischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Polnische

Eintritt frei

6. September um 20:00 Uhr
Folge 8 - "Das Leben kreiert Späße" (Stand-Up)

9. September um 20:00 Uhr
Folge 9 - "Schlesische Stand-Up-Bühne" (Stand-Up)

Mainstream
14. Oktober – 13. November 2016

Zum Mainstream wurden eingeladen: Eugenio Barba, Peter Brook, Romeo Castellucci, Pippo Delbono, Jan Fabre, Walerij Fokin, Heiner Goebbels, Liu Libin, Krystian Lupa, Eimuntas Nekrošius, Tadashi Suzuki, Theodoros Terzopoulos und Robert Wilson, die sowohl Stücke präsentieren, die bereits ausgezeichnet wurden, als auch Premieren und Koproduktionen zur Kulturhauptstadt. Insgesamt werden im Mainstream 16 Stücke gezeigt.

15–19 oktober 2016
Niederschlesische Theater-Plattform

Die Theater-Olympiade leitet das Theater-Festival von Niederschlesien und Wrocław ein, das in ihren Gattungen unbegrenzt ist. Fünf Tage lang werden auf allen (nicht nur Theater-) Bühnen von Wrocław siebenunddreißig Stücke zu sehen sein, u.a. aus Bielawa, Legnica, Wałbrzych, Jelenia Góra und Wrocław. Auf dem Programm stehen Angebote für Kinder und Erwachsene, Repertoire-Stücke und Stücke von unabhängigen Theatern.

Es wird auch Zirkus-, Freiluft- und Musikstücke geben. Die Präsentationen werden in mehrere Programmlinien verteilt. Der Preis für die Dauerkarte beträgt 2016 Groschen.

15. Oktober – 11. November 2016
Während der Olympiade treten auch Künstler auf, die seit vielen Jahren mit dem Grotowski-Institut verbunden sind. Das Teatr Dramatyczny aus Warschau zeigt „Szczęśliwe dni” [Glückliche Tage] mit Maja Komorowska und Adam Ferency, Alexandra Kazazou „Insenso”, ein Stück, das Melina Mercouri gewidmet ist, Roberto Bacci eine Adaptierung von „Lear”, und das iranische Ensemble Aftab „Kaganiec ciszy” [Maulkorb der Stille].

27. Oktober – 4. November 2016

 

Das Festival „Dziady. Recykling” (27. Oktober – 4. November) bezieht sich auf die Quellen des polnischen Theaters, umfasst eine Präsentation einer Inszenierung von Mickiewicz „Dziady” [Die Totenfeier] sowie Remixe von historischen Realisierungen (von Grotowski und Białoszewski, über Dejmek und Swinarski – bis Konwicki).

Eastern Line
7.-13. November 2016

Eastern Line (7.–13. November): Präsentation von jungem, unabhängigem Theater aus Ost-Mittel-Europa, die die Vielfalt der Theatersprache der Ensembles berücksichtigt, die es machen. Eastern Linie ist ein Festival, das die Idee des Dritten Theaters weiter entwickelt, das kritisch sowohl auf das institutionelle Theater als auch auf die vergangene Avantgarde Bezug nimmt. Das ist eine Linie der Verteidigung der Kultur des Theaters gegen eine auf Show ausgerichtete Kultur.

22.-27. Oktober 2016

Die Strömung konzentriert sich auf künstlerische und soziale Probleme in Verbindung mit nicht-behinderter Kunst von Personen mit Behinderungen, unter besonderer Berücksichtigung von Theater und Performance-Kunst.

Stücke zeigen: Compagnie de l’Oiseau-Mouche (Frankreich), Teatr 21, Teatr CHOREA, Rafał Urbacki und Anu Czerwiński (Polen), Monster Truck (Deutschland), VerTeDance und Archa (Tschechien).

Zum Abschluss der Olympiade wird es eine Revue der Aufführungen geben, die in den Repertoire-Theatern in der vergangenen Saison entstanden sind. Es nimmt die Form eines dynamischen Festivals an, das in Zusammenarbeit mit dem Adam-Mickiewicz-Institut organisiert wird. Das PolishTheatre Showcase wird zum Ort der Präsentation von Werken von Regisseuren der mittleren und jüngsten Generation, deren Schaffen über die außerordentliche Kraft und Kondition des zeitgenössischen polnischen Theaters entscheidet.

Ziel des vierjährigen Projekts des Zeitgenössischen Theaters Wrocław ist, das Phänomen von Wrocław als Stadt zu präsentieren, in dem Werke der zeitgenössischen polnischen Dramaturgen – Helmut Kajzar, TymoteuszKarpowicz und Tadeusz Różewicz entstanden sind und aufgeführt wurden, aber auch deren Tradition weiter zu entwickeln. Das Festival wird aus zwei Aufführungen bestehen. Im ersten Aufzug zeigen wir die Uraufführungen ausgewählter Werke, die zu einem geschlossenen Dramaturgie-Wettbewerb eingesandt wurden, im zweiten Aufzug szenische Realisierungen von Werken von Kajzar, Karpowicz und Różewicz.

Oktober – Dezember 2016

 

 

Das Programm umfasst fünf Projekte: 1. Städte in Bewegung – Theater – und Bildungs-Workshops mit Pantomime in fünf ausgewählten Ortschaften 2. Bildung – Finale der Workshops für drei Altersgruppen (Vorführung einer gemeinsamen Theater-Etüde). 3. Publikationen aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Pantomime-Theaters Wrocław (Buch für Kinder und Jubiläumsbildband). 4. Festival/Revue von Aufführungen des WTP, die im Rahmen des 60jährigen Bestehens des Pantomime-Theaters Wrocław entstanden sind. 5. Neue Horizonte Pantomime – Aktionen im Rahmen des Festivals T-Mobile Nowe Horyzonty 2016.

September 2016

Das weltweit älteste Festival des Einpersonenstücks, das seit 1966 organisiert wird. Die Begegnung konfrontiert die besten polnischen Stücke für einen Schauspieler mit Theatern aus verschiedenen Teilen der Welt. In 2016 wird das Festival sein 50jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass wollen wir seine wichtigsten Preisträger zeigen, ein internationales Treffen der Direktoren des Ein-Schauspieler-Theaters organisieren, sowie die Fotoausstellung: Schauspieler und Stücke des WROSTJA. Leitmotiv dieser Edition wird die Zusammenarbeit Wrocław – Ukraine sein.

Oktober 2016

Die Idee des Projekts, welches vom Theater Ad Spectatores realisiert wird, ist die Klangdramatisierung einer Erzählung über Wrocław, in dem die allgemeine Geschichte mit lokalen und privaten Geschichten durchsetzt ist. Die Aufführungen, u.a. eine Erzählung über das Jerzy-Grotowski-Theater, werden mit einer neuartigen Technik des räumlichen Klangs, verbunden mit Video-Projektionen realisiert. Im Rahmen dieses Vorhaben werden als Projekt Hämophilie auch szenische Versuche der Rekonstruktion der dramatischsten Momente in der Geschichte Europas gezeigt, u.a. aus dem Ersten Weltkrieg.

2015–2016

Das vom Theater „Helena Modrzejewska” aus Legnica realisierte „Theater in Hinterhöfen” bringt eine Reihe von Theateraufführungen, welche die Idee verbindet, auf die lokale Sentimentalität zu niederschlesischen Hinterhöfen mit ihrer Geschichte und kulturellen Vielfalt Bezug zu nehmen. Den Akteuren des Projektes schwebt die Idee vor, aus dem Mikrokosmos des Hinterhofs einen außergewöhnlichen Ort zu machen, der die umliegende Gemeinschaft vereint. Vier „Hinterhof-Performances” werden durch die Städte von Niederschlesien ziehen. Ihre Premieren werden in Wrocław, Legnica, BystrzycaKłodzka und GryfówŚląski stattfinden.

Juli 2016

Ein gemeinsames Vorhaben für Jugendliche aus zwei Ländern: aus Polen und aus dem Iran. Ausgangspunkt wird ein Film sein, der von Jugendlichen vorbereitet wird, die an einem Projekt einer Revue iranischer Filme teilnehmen. Das Projekt nutzt die Möglichkeiten, die der Film bietet, um einen Dialog andersartiger Kulturen aufzubauen, wobei auf deren Unterschiede und Ähnlichkeiten aufmerksam gemacht wird und die Teilnehmer mit der einheimischen und ausländischen Kinematographie und Literatur vertraut gemacht werden. Ziel des Projekts, das vom Zentrum für Gesellschaftliche Entwicklung Wrocław realisiert wird, ist, dazu anzuregen, kreativ aus dem Kulturerbe zu schöpfen und ein Gemeinschaftsgefühl der in Gruppen arbeitenden Jugendlichen aufzubauen, die eigene Film– und Theaterwerke schaffen werden.

2015–2016

Ein Festival, das auf der Struktur von Workshops beruht, dass den Teilnehmern die Möglichkeit gibt, sich gegenwärtig auf, die in der Welt entwickelnde Formen der Arbeit mit dem Körper und dessen Ausdrucksformen der Bewegung, zu erleben. Das Festival, das von der Vereinigung Kreativer Initiativen „Momentum” organisiert wird, bietet die Gelegenheit, das Bewusstsein und die Fähigkeiten bei Tanz und Bewegung zu vertiefen, zur Integration und gegenseitigen Inspiration verschiedener Gruppen: von Profi – und Amateurtänzern, von Menschen in unterschiedlichem Alter und mit unterschiedlicher Erfahrung in der Arbeit mit dem Körper.

April – Mai 2016

 

Das Projekt richtet sich an Schulen, die nach neuen Puppenspielformen suchen, die eine Alternative zur traditionellen Animation darstellen und Puppen zum Leben zu erwecken, auch unter Verwendung zeitgemäßer Technologien. Das Programm wird mit Präsentationen von Stücken der Gäste und Gastgeber, aber auch Workshops, Konzerten, Ausstellungen und Diskussionen gefüllt sein.

Mai 2016

Ein Projekt, das sich an Absolventen der Staatlichen Theaterhochschule richtet. Realisiert dank der Zusammenarbeit mit der FoundationforPerformingand Visual Arts. Ihr Ziel ist die finanzielle und fachliche Förderung von jungen Schauspielern und Regisseuren, die ihre eigenen Theater-, Sozial– und Bildungsvorhaben realisieren möchten, dazu aber weder Mittel noch einen Ort haben. Das Programm gewährleistet Nachwuchskünstlern, die ihre ersten beruflichen Herausforderungen auf sich nehmen, formelle und organisatorische Hilfe sowie fachliche Betreuung, indem u.a. die Fähigkeit ausgebildet wird, eigenständig Projekte zu erstellen und Anträge zu schreiben.

2015–2017

Im Rahmen des Programm „Masters in Residence” am JerzyGrotowski-Institut entsteht das neueste Stück des Odin Teatret. Die erste Phase der Arbeit: The Collective Mind, legt eine Reihe von Proben zugrunde, die von Eugenio Barba in Anwesenheit einer internationalen Beobachtergruppe durchgeführt werden. Die Premiere des Stücks Flying findet während der TheaterOlympiade statt. Seit 2010 waren am Grotowski-Institut Meister des Welttheaters zu Gast, u.a. Peter Brook, Theodoros Terzopoulos, Eugenio Barba, wodurch das Institut zum Co-Produzenten ihrer Stücke geworden ist.

September 2015, Oktober 2016

Der Freiburger Bahnhof in Wrocław, ein Ort, der mit der größten Migration von Bevölkerung der letzten 200 Jahre verbunden ist, verwandelt sich in einen Ort der künstlerischen Diskussion über Migration, Grenzverschiebungen, Quellen der Kultur, menschliche Sehnsüchte und europäische Identität. Über 30 Künstler, die sich u.a. mit Film, Musik, Foto, Bildhauerei, Theater und Installation beschäftigen, kommen zusammen mit jeweils sieben Schriftstellern aus sieben europäischen Ländern. Das Projekt von Stephan Stroux wird in sechs europäischen Städten fortgesetzt, u.a. in Istanbul, Berlin und Lissabon.

August-Oktober 2016

Eine Reihe wissenschaftlich-künstlerischer Publikationen von internationaler Reichweite, die polnische und wissenschaftliche Forschungsansätze im Bereich Theater, Drama und Performance präsentieren. Dazu gehören die Zeitschrift „Polish Theater Perspektives” sowie audiovisuelle Publikationen und Bücher. Im Rahmen der Serie erscheinen vielfältige Texte von Theater-Theoretikern und Praktikern. Ihr Ziel ist es, die polnische Theaterkultur zugänglich zu machen und sie in einen Dialog mit kritischen und kreativen Praktikern aus anderen Regionen der Welt zu bringen.

2015–2016

 

Überschrift


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